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logo-fisch-01_sbpDas Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler und deren Eltern, bei denen die Sorge besteht, dass die Kinder den Anschluss an ihre Lerngruppe verlieren könnten.

FiSch ist gedacht als präventive Maßnahme, um Schülerinnen und Schüler zu stärken und ihnen zu helfen, für sich Ziele zu verfolgen und für sich selbst und den Lernerfolg Verantwortung zu übernehmen.

Dabei stehen ihnen mindestens ein Elternteil, sowie eine Diplompädagogin und die FiSch-Lehrkraft, die dazu eigens fortgebildet wurden, hilfreich zur Seite.

An einem Vormittag nehmen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit einem Elternteil an der FiSch-Klasse, die in Sörup stattfindet und maximal 6 Schülerinnen und Schüler umfasst, teil. Somit bekommt das Kind die gesamte Aufmerksamkeit des Elternteils, die Eltern unterstützen ihr Kind beim Erreichen der Ziele und erleben die Bemühungen ihres Kindes, diese zu erreichen.

Unterstützung erfahren sie auch durch die anderen Eltern und das FiSch-Team.

Den Rest der Woche besuchen die Schülerinnen und Schüler weiterhin die Heimatschule. Nach jeder Unterrichtsstunde erhalten sie dort eine Rückmeldung über das Erreichen der Ziele durch die Beurteilung auf dem FiSch-Bewertungsbogen, der Grundlage für die Auswertung der Woche ist.

Am FiSch-Tag sehen dann alle die Fortschritte anhand von Balkendiagrammen. So wird der Erfolg sichtbar und fassbar.

Die FiSch-Klasse findet in Kooperation mit der Heinrich-Andresen-Schule,  Gemeinschaftsschule Geltinger Bucht statt.

Ansprechpartnerinnen: Monika Petersen , Ellen Wilke (Satrup) und Mona Strehlow (Sterup)

Weitere Informationen zu FiSch (Link)